Medienmitteilung von FreiSeinFreiburg

Betreffend den Bericht „Umsturzplan vereitelt“ in der Badischen Zeitung vom 16.04.2022 sowie den dazugehörigen Kommentar von Chefredakteur Thomas Fricker im „Tagesspiegel“

Aus aktuellem Anlass distanziert sich die Initiative „FreiSeinFreiburg“ von Rechtsextremismus, Linksextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und jeder Form von Gewalt.

FreiSeinFreiburg ist eine Bürgerrechtsbewegung und steht vorbehaltlos auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Bei FreiSeinFreiburg und den von ihr organisierten Veranstaltungen sind alle willkommen, die sich ebenfalls für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte einsetzen wollen.

In dem oben erwähnten Artikel und dazugehörigem Kommentar sieht FreiSeinFreiburg eine neue Dimension der Diffamierung, die wir aufs Schärfste kritisieren und zurückweisen. Dass eine Gruppe, die absolut gewaltfrei agiert und Gewalt ablehnt, mit angeblichen Umsturzplänen assoziiert wird, ist ein unverantwortliches journalistisches Framing. FreiSeinFreiburg behält sich hierzu juristische Schritte vor.

Die Forderungen von FreiSeinFreiburg sind:

  • Wiederherstellung aller Grundrechte
  • Rücknahme des derzeitigen Infektionsschutzgesetzes zugunsten der Gesundheitsförderung zur Stärkung der natürlichen Immunität
  • Aufhebung aller „Corona-Maßnahmen“
  • keine Maskenpflicht, kein Impfzwang, kein Testzwang
  • Schutz unserer Kinder vor gesundheitsschädigenden Maßnahmen durch die Corona-Politik
  • der offene und faire Austausch von Meinungen und Informationen, also Meinungsfreiheit
  • Aufklärung mit unabhängigen, wissenschaftsbasierten Fakten statt einseitiger Propaganda

Im Namen von „FreiSeinFreiburg“